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Wellensittich Steckbrief

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wissenschaftliche Bezeichnung: Melopsittacus undulatus

 

Aussehen

Hellgrüne Farbe, eine Kombination von gelb und blau, ist von großer Intensität und Leuchtkraft. Sie erstreckt sich von Brust, Bauch, Unter- wie Oberschwanzdecken, den Bürzel und den unteren Teil des Rückens.

Gelbe Gesichtsmaske, sechs schwarze Kehltupfen und blauviolette Wangenflecken.

Die schwarzgelbe Wellenzeichnung des Kopfes, Rückens und der Flügeldecken steht auf braunem Grund. Sie vervollständigt das schmucke Aussehen des ursprünglichen Wellensittichs.

 

Wellensittich Steckbrief

 

 

Größe:

ca. 18 cm

Flügellänge:

Männchen 9,6 cm

Weibchen 9,3 cm

Oberschnabellänge:

Männchen 9,8 mm – Lauflänge 13,7 mm

Weibchen 9,9 mm – Lauflänge 14,2 mm

Gewicht:

Männchen 26 bis 28 Gramm

Weibchen 27 bis 30 Gramm

 

 

Die mittleren Schwanzfedern sind lang und von dunkelblauer Farbe, die kürzeren gelb mit schwarzer Basis, schwarzem Schaft und gelbgerandetem schwarzen Endfleck.

Auch die schwarzbraunen Schwingen haben gelbe Säume und eine weiße, zum Körper hin gelbliche Binde, die auf der Unterseite des fliegenden Vogels durchgehend  erscheint.

An der Oberseite ist die weiße Binde weitgehend unter den Flügeldecken versteckt und zeigt sich nur auf den geöffneten Handschwingen.

Die Unterflügeldecken sind gelblich hellgrün. Der Schnabel ist hornfarbend.

 

Wachshaut

  • Männchen kobaltblau

  • Weibchen weißlich bis braun

Bei den Männchen sind die Kehltupfen und Wangenflecken meistens etwas größer.

 

Jungvögel

  • matter gefärbt

  • Wellenzeichnung ist bräunlicher und reicht Ihren zuerst bis zur Nasenwachshaut

  • Kehltupfen und Wangenflecken sind kleiner oder fehlen

  • große schwarze Augen, die Iris hat noch nicht die weißgelbe Farbe

  • Wachshaut kräftig rosa, blass rosabeige oder bläulichweiß

  • bei erreichen der Geschlechtsreife verfärbt sich die Wachshaut

 

lat. Bezeichnung: Melopsittacidae undulatus* (singender Wellenpapagei nach Dr. Hans E. Wolters)

früher wurde der Wellensittich der Plattschweifsittiche (Platycercinae) zugeordnet.

 

Wellensittich

Hier sind die Schwingen gut zu erkennen. Foto: Andrea Steiner

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Aktualisiert (Montag, 01. Juni 2009 um 15:35 Uhr)

 

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Latest Message: 4 minutes ago
  • Kohli : jo... du sagst es
  • Paula : manchmal kann die Arbeit echt nerven, gelle?! ;-) immer, wenn man sie nicht braucht, macht sie einem das Leben schwer...
  • Kohli : wird schon... brauchen nur zeit... wenn da die arbeit nicht wäre^^
  • Paula : un nu?
  • Kohli : hmh... den admin zeigt er nicht an, obwohl er geändert worden ist... seltsam
  • Paula : ich schau es mir mal an! ;-)
  • Kohli : denke ist ok so
  • Paula : ich weiß nicht, ob sie zu groß sind, dass muß man erstmal sehen und es eventuell nachbessern
  • Kohli : jo... danke... sehen gut aus und werden eingebaut
  • Paula : pappsatt sozusagen! ;-) Mail ist gerade raus

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