Flüssigkeitsverluste
| Gesundheit - Krankheiten |
Eventuelle Anzeichen
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Allgemeine Schwäche
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tiefliegende Augen
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trocken-runzlige Haut
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im Käfig Durchfall
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Wasserpfützen
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Erbrochenes oder Blut sichtbar
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leerer Trinknapf infolge vermehrten Durstes
Mögliche Ursachen
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Blutungen
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Schock
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Durchfall
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Erbrechen
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Nieren- oder Leberstörungen
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zu hohe Umgebungstemperatur
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Verbrennungen
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fehlendes Trinkwasserangebot
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Unvermögen, Trinkwasser aufzunehmen (z.B. durch Verletzungen im Schnabel oder an der Zunge)
Behandlung
Nur durchführen, wenn der Vogel noch schlucken kann, ansonsten sofort den Arzt aufsuchen. Bieten Sie ihm Flüssigkeit an (am besten Tee mit Elektrolytpulver). Dazu sollte er von einer Zweitperson fixiert werden.
Mit einer kleinen Spritze (ohne Kanüle) kann dann diese in kleinen Portionen in den Schnabel geträufelt werden:
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bei kleineren Arten 3-4 Mal täglich ca. 1 ml
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bei größeren Arten 3-4 Mal täglich ca. 5-10 ml
Achten Sie auch darauf, dass die angebotene Flüssigkeit auch geschluckt wird. Kropfsonden sollten nur von erfahrenen Personen benutzt werden.
Bedenken Sie auch, dass Zwangseinnahmen für den Vogel Stress bedeutet und daher nur im Notfall durchgeführt werden sollten, bis ein Tierarzt die Ursache ermitteln kann. Im Bedarfsfall sind dann auch Infusionen möglich.
Aktualisiert (Freitag, den 12. Juni 2009 um 12:30 Uhr)









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