Gemeine Fichten oder Rotfichten
| Ernährung - Futterpflanzen - Sträucher und Bäume |
Saison
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Hauptsaison: September bis April
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Nebensaison: Mai bis August
Gattung: Kieferngewächse (Pinaceae)
wissenschaftlicher Name: Picea abies
Vogelarten
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größere exotische Körnerfresser
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größere Sittiche (Nymphensittiche, Agaporniden u.ä.)
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Kanarienvögel
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Papageien, Aras, Amazonen u.ä.
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Prachtfinken
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Wellensittiche
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Ziergeflügel
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Wald- und Finkenvögel
Standorte
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Wälder und Waldränder
In unseren Breitengraden gibt es zahlreiche Fichten- und Tannenarten, wobei die gemeine Fichte bzw. Rotfichte am weit verbreitesten ist. Sie erreicht eine Höhe von etwa 50 Metern und sie kommt in Höhen von 2000m vor. Die Fichtenzapfen hängen stets nach unten, die Tannenzapfen hingegen nach oben. Sie verlieren ihre Samen vom Ast aus. Reife Samen kann man von September bis April finden.
Die Zapfen gedeihen nur an den Astspitzen im oberen Wipfelbereich. Wenn die Bäume im März neu austreiben, öffnen sich die Zapfen und geben ihre Samen frei. Die meisten fallen anschließend zu Boden, wobei dann immer noch darin vollreife Samen zu finden sind.
Ab April sind auch die Zweigspitzen, speziell die frischen Triebspitzen, von Tannen und Fichten ein wertvolles Grünfutter für alle Vogelarten. In ihnen sind wertvolle Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe.
Um zu gewährleisten, dass die Zweige frisch bleiben, sollten Sie die Äste in Wassergefäße stellen.
Falls sie selber Fichten anbauen möchten, so erhalten Sie auch Fichtensamen im Fachhandel.
Quelle
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Foto: http://www.naturbaum.de
Aktualisiert (Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 13:49 Uhr)








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